(YKJ)
In der FNY erlernen Sie das Originalsystem

vom Begründer des modernen Yaku-Kobu-Jitsu, Shihan Alfred Gugel oder von ihm besonders ausgebildeten FNY Instruktoren.

Nach dem Studium von über 40 Jahren Kampfkunst wurde ich von Freunden gebeten meine Erfahrungen mit Waffenkampfkünsten moderner und klassischer Art in einem einzigen System zusammen zu fassen.

Bild 1 Tanto-Jitsu Tokubo-Jitsu Hojo-Jitsu Shinbo-Jitsu Auf einem internationalen Grosslehrgang 1993 in Frankreich, stellte ich erstmalig das Kampfsystem des heutigen Yaku-Kobu-Jitsu vor.

So konnte ich auf den Namen "eines japanischen Kampfsystem Yaku-Kobu-Jitsu zurückgreifen", welches im Mittelalter des feudalen Japan gelehrt wurde und unter anderem Namen (TAIHO-JITSU) auch heute noch von der japanischen Polizei zum Einsatz kommt.

Inzwischen ist Yaku-Kobu-Jitsu nicht nur in der FNY, sondern auch von einigen Spezialeinheiten, sowie privater Sicherheitsdienste in Deutschland und der Schweiz fester Bestandteil der Ausbildung geworden.

Das moderne Yaku-Kobu-Jitsu wird laufend durch ein Team von Experten an die Bedürfnisse der heutigen Zeit angepasst. Somit bietet diese Kampfkunst nicht nur für Angehörige der Sicherheitsbranche, sondern auch für Privatleute völlig neue Perspektiven der Selbstverteidigung. Dass viele Nutzgegenstände des heutigen Alltages als Mittel der Selbstverteidigung eingesetzt werden können, verleiht dieser Kampfkunst eine völlig neue Dimension.


Was verbirgt sich hinter diesen Begriffen:

Hier eine kurze Beschreibung der Waffensysteme des YAKU - KOBU - JITSU

Bo-Jitsu, das ist die Fähigkeit mit jeder Art von Stöcken umzugehen. Im YKJ wird fast ausschliesslich der Umgang mit dem Hanbo einen Stock von ca. 90 cm und dem Tokubo ein Kurzstock von ca. 50 cm gelehrt.
Im Hanbo und Tokubo-Jitsu wird der Stock nicht nur zum Schlagen und Stossen verwendet, sondern in Verbindung mit Hebel- und Festlegetechniken eingesetzt.

Hojo- Jitsu, die Fähigkeit einen Gegner kunstgerecht zu Fesseln. Die weniger bekannte Variante ist diejenige mit einer Schärpe oder einem Seil den Gegner kampfunfähig zu machen.
Für die moderne Art z.B. dient ein Schal, Gürtel oder im Fahrzeug der Sicherheitsgurt, der als Drosselwaffe in Gefahrensituationen gegen einen plötzlichen Angriff eingesetzt werden kann.

Shinbo-Jitsu, der Umgang mit dem Nervenstab. Bekannt nicht nur in Japan, sondern in fast allen asiatischen Ländern, wurde diese Waffe jeweils unter anderem Namen eingesetzt.
Beim Shinbo handelt es sich um einen kleinen stabförmigen harten Gegenstand, mit dem die Nervenpunkte des Gegners durch Druck, Stoss oder Schlag gelähmt werden und somit zur Kampfunfähigkeit führen. Zusätzlich dient er zur Verstärkung angesetzter Hebel.

Jutte-Jitsu, ein Metallstab ähnlich dem Sai, jedoch nur mit einem Zacken versehen.
Da die Jutte fast ausschliesslich zum Abfangen von Schwertklingen gedacht war und da die Wahrscheinlichkeit gering ist in der heutigen Zeit auf einen Schwertkämpfer zu treffen, wurde auf die Ausbildung des Jutte-Jitsu verzichtet.

Tanto-Jitsu, der Messerkampf war nie eine Disziplin des Yaku-Kobu-Jitsu. Es gab in der Feudalzeit des alten Japan über 200 Ryu, welche Tanto-Jitsu unterrichteten.
Da heutzutage nicht lange gefackelt wird, sondern sofort zum Messer gegriffen wird, möchten wir dem normalen durchschnittlichem Bürger die Möglichkeit geben, sich gegen die gefährlichen Attacken eines Messerstechers erfolgreich zu verteidigen.

Der angeblich gut ausgebildete Budo Sportler belächelt im Training Messerangriffe. In einer plötzlichen Gefahrensituation ist er wegen seines unrealistischen Trainingsverhalten einem professionellem Messerkämpfer hilflos ausgeliefert.

Deshalb wurde eine Teil Disziplin des Tanto- Jitsu (Messerkampf) in das moderne System des Yaku-Kobu-Jitsu integriert.

Die Ausbildung konzentriert sich im wesentlichen auf die Verteidigung. Um die Vielfalt des Tanto-Jitsu zu erhalten, wird auf speziellen JJI Kursen die Kunst des Messerkampfes separat unterrichtet.


Was nützt die beste Waffenkampf Ausbildung, wenn man gerade keine Waffe dabei hat.

Aus diesem Grund wird das waffenlose Kampfsystem des Nippon-Jiu-Jitsu in Verbindung mit dem Yaku-Kobu-Jitsu unterrichtet und gelehrt.
So ist ein gut trainierter KämpferIn in der Lage seinen Gegner zu entwaffnen und die abgenommene Waffe zu seinem eigenen Schutz einzusetzen. Speziell für Frauen eine nicht zu unterschätzende Chance, einen bewaffneten Angriff erfolgreich abzuwenden.


Interessenden/-innen, welche das System des Yaku-Kobu-Jitsu erlernen wollen setzen sich mit

Jürgen Beck, FNY-Direktor, eMail JR.Beck@t-online.de

oder

Ronald Schwab eMail anschwab@t-online.de

in Verbindung.


Yaku-Kobu-Jitsu erlernbar in der FNY ab 16 Jahren mit Einverständnis des Erziehungsberechtigten